Gastfamilie werden

Holen Sie sich Latein­amerika mitten in die Familie!

Das Schüler­austauschprogramm, das Familien fürs Leben verbindet – aus eigener Austauscherfahrung entstanden. Von einer ehemaligen Austausch­schülerin und einer deutschen Gastfamilie gegründet. Persönlich begleitet durch unser Team direkt in Deutschland.

  • Ein Gastkind aufnehmen. Ein Familienmitglied fürs Leben gewinnen.
  • Schenken Sie sich und Ihren Kindern eine internationale Erfahrung im eigenen Zuhause.
  • Gemeinsam als Familie über sich hinauswachsen und neue Perspektiven gewinnen.
  • Nächste Aufenthalte:August 2027 bis Januar 2028Januar 2028 bis Juni 2028
Lächelnde Gastschülerin, Porträt aus dem Erfahrungsbericht von Natalia
Gastvater mit Brille bei der Begrüßung am Bahnhof
Austauschschüler mit Brille bei der Ankunft in seiner Gastfamilie
Gastmutter mit Brille bei der Begrüßung am Bahnhof
Lächelnde Gastschwester, Porträt aus dem Erfahrungsbericht von Natalia

900+ Austausch­schüler und Gastfamilien in ganz Deutschland vertrauen uns bereits.

Gastfamilie und Gastschüler sitzen gemeinsam am gedeckten Esstisch
Gastschüler und Gastbruder als Fans im Fußballstadion
Zwei Reiter beim Ausritt auf einer Wiese – Freizeit mit der Gastfamilie
Gastfamilie begrüßt ihre Gastschülerin am Bahnhof mit Kolumbienflagge und Willkommensschild
Gastfamilie begrüßt ihren Gastschüler Tomás mit einem selbstgebastelten Willkommensplakat
Große Gastfamilie mit Gastschüler und Hund bei einem Ausflug in den Wald
Gastfamilie mit Gastschüler an einem Aussichtspunkt in der Sächsischen Schweiz
Gastschüler und Gastbruder mit Basketball im Park
Gastschülerin Valentina mit ihrer Gastfamilie auf dem Weihnachtsmarkt
Gastfamilie mit ihrem Gastschüler am Bahnhof
Gemeinnütziger Verein
Träger der freien Jugendhilfe
Persönliche Ansprechpartner
Seit 2015 mit Herz
Siegel „Hier steckt Ehrenamt drin“
Logo der Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt
Logo von weltwärts, dem Freiwilligendienst des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung
Logo der Würzburger Versicherung
Unser Motto

Mi casa es tu casa

Mein Zuhause ist dein Zuhause. Nach diesem Gedanken bringen wir Jugendliche aus Latein­amerika und Gastfamilien in Deutschland zusammen – für ein Zuhause auf Zeit, aus dem oft eine Freundschaft fürs Leben wird.

Gastfamilie mit ihrem Gastschüler am Elbufer vor der Dresdner Altstadt
Gastschüler spielt mit seiner Gastfamilie Tischtennis am Esstisch
Gastfamilie, Gastschüler und Freunde beim gemeinsamen Abendessen auf der Terrasse
Gastfamilie mit ihrem Gastschüler bei einem Ausflug ins Grüne
Gastschülerin Andrea mit ihrer Gastfamilie im Wohnzimmer
Vorteile für Gastfamilien

Was Ihre Familie gewinnt

Ein Gastkind bringt weit mehr als eine neue Kultur in Ihr Zuhause. Es bereichert Ihren Familien­alltag, eröffnet Ihnen neue Möglichkeiten und schafft Verbindungen, die ein Leben lang halten können.

  • Spanisch wird mehr als ein Schulfach Erleben Sie Spanisch im Alltag, verbessern Sie spielerisch Ihre Sprachkenntnisse und gewinnen Sie Sicherheit beim Sprechen. Auch Ihre Kinder können davon in der Schule profitieren.
  • Freundschaften, die ein Leben lang halten können Aus gemeinsamen Mahlzeiten, Ausflügen und alltäglichen Momenten entstehen persönliche Verbindungen. Aus einem Gastkind kann ein Familienmitglied fürs Leben werden.
  • Die Welt entdecken, ohne zu verreisen Ihre Familie erlebt lateinamerikanische Kultur direkt zu Hause – mit neuen Traditionen, Sichtweisen und Erfahrungen, die weit über einen gewöhnlichen Urlaub hinausgehen.
  • Ihre Kinder entwickeln sich persönlich weiter Neue Perspektiven, andere Lebensweisen und gemeinsame Herausforderungen fördern Offenheit, Selbstständigkeit und interkulturelles Verständnis. Davon profitieren Ihre Kinder weit über den Austausch hinaus.
  • Das eigene Auslandsjahr schon mal kennenlernen Ihre Kinder erleben hautnah, wie kultureller Austausch funktioniert. Eine wertvolle Möglichkeit, sich auf einen eigenen Schüler­austausch vorzubereiten.
Herzensgeschichten

Gastfamilien im Video

Wie fühlt es sich an, ein Gastkind aufzunehmen? Drei Familien erzählen es vor der Kamera – in ein bis zwei Minuten. Lieber lesen? Zu den Stimmen und Berichten

Familie Georgi

Familie Schröder

Familie Wehnert

Gut zu wissen

Das Wichtigste – kurz beantwortet

Kosten, Auswahl, Begleitung: Diese Fragen stellen Familien am häufigsten, bevor sie sich melden.

Was müssen wir mitbringen?

Ein eigenes Zimmer und Offenheit für diese Erfahrung. Wichtig: Alle Familienmitglieder sollten dafür sein, ein Gastkind für drei bis sechs Monate aufzunehmen.

Welche Kosten entstehen?

Sie übernehmen Kost und Logis. Taschengeld für persönliche Ausgaben bringt Ihr Gastkind mit, versichert ist es über den Verein.

Passt das Gastkind zu uns?

Sie können selbst aus Kurzprofilen wählen oder sich ein Gastkind vorschlagen lassen, das zu Lebensgewohnheiten, Hobbys und Werten Ihrer Familie passt. Vor der Anreise lernen Sie sich per Videoanruf kennen.

Was, wenn es nicht rundläuft?

Sie haben Ansprechpartner, die beide Sprachen und Kulturen kennen und bei Miss­verständnissen vermitteln. Im Notfall erreichen Sie jemanden auch außerhalb der Bürozeiten.

Wie werden wir begleitet?

Sie haben einen persönlichen Ansprechpartner, der regelmäßig Kontakt hält. Um Schulanmeldung, Versicherung und Formalitäten müssen Sie sich nicht kümmern.

Müssen wir uns gleich festlegen?

Nein. Eine Anfrage ist keine Entscheidung: Sie werden angerufen, können alle Fragen stellen – und überlegen in Ruhe, ob es passt.

Leben als Gastfamilie

So könnte Ihr Alltag aussehen

Zwei Austauschschülerinnen sitzen lachend vor einem historischen Gebäude

07:25 Uhr

Nach dem gemeinsamen Frühstück schlendern die beiden Seite an Seite los zur Schulbushaltestelle.

Gastschüler kocht in der Küche seiner Gastfamilie

14:23 Uhr

Die Haustür geht, die Schultaschen fliegen in die Ecke – erst mal zusammen essen, danach Hobbys und Freunde.

Gastfamilie mit Gastschülerin gemeinsam auf dem Sofa

Abends

Beim Abendbrot erzählen alle von ihrem Tag, später ein Brettspiel oder Film – so wachsen Sie als Familie zusammen.

„Meine Erfahrung“ als Gast­schwester

Als Gast­schwester finde ich die Erfahrung einfach toll, weil man so viel Neues lernt, zum Beispiel über Kolumbien, die Menschen dort und wie sie leben. Es ist superspannend zu sehen, wie schnell sich ein Austausch­schüler hier einlebt: Wenn man ihm einmal etwas zeigt, versteht er es sofort und weiß sich beim nächsten Mal schon selbst mit dem Handy und Google Maps zu helfen, um den Weg zum Bus zu finden.

Paula Gastschwester von Juan José

Gastschüler aus Lateinamerika

Wer bei Ihnen einzieht

Die Jugendlichen sind zwischen 14 und 16 Jahre alt und bleiben je nach Programm drei bis sechs Monate in Deutschland. Sie besuchen eine Schule vor Ort, lernen Gleichaltrige kennen und verbessern ihre Sprachkenntnisse – idealerweise wird Ihr Gastkind zu einem vollwertigen Familienmitglied.

Woher unsere Gastkinder kommen

Unsere Gastkinder kommen aus herzlichen, gebildeten Familien in Latein­amerika, die Wert auf Bildung, Anstand und ein respektvolles Miteinander legen.

Die Schulbildung

Unsere Gastkinder besuchen renommierte Schulen in Latein­amerika mit Deutsch und Englisch – und sprechen Deutsch auf B1-Niveau.

Die Motivation

Unsere Gastkinder möchten aus eigener Motivation die deutsche Kultur erleben – weltoffen und selbstständig.

Austauschschülerinnen und Austauschschüler aus Lateinamerika bei einem Treffen von Amigos de la Cultura

Der schulische Werdegang unserer Gastkinder

Schon im Grundschulalter lernen unsere Gastkinder an unseren Partner-Privatschulen Deutsch als erste Fremdsprache nach deutschen Standards – unterrichtet von Lehrkräften, die direkt aus Deutschland entsendet werden.

Über viele Jahre arbeiten unsere Gastkinder auf den großen Schüler­austausch in der 9. oder 10. Klasse hin: den Moment, in dem aus Büchern, Grammatik und Vokabeln echtes deutsches Leben wird. Zum Austausch bringen unsere Gastkinder Deutschkenntnisse auf dem Niveau B1 mit. Da die Abschlüsse voll anerkannt sind, besucht jedes Gastkind in Deutschland ein Gymnasium.

Erfahrungen von Gastfamilien

Stimmen zum Nachlesen

Die Aufnahme eines Gastkindes lässt Sie den eigenen Familien­alltag durch eine andere Brille sehen. Lesen Sie in kurzen Zitaten, wie Gastfamilien die Zeit erlebt haben.

Das erste Gespräch mit unseren Kindern: Wie sie wohl reagieren?

Handy am Mittagstisch? Die Kinder schauten verwirrt. Doch als ich Martins Steckbrief vorlas, herrschte gebannte Stille. Plötzlich rief unser Kleinster mit leuchtenden Augen: „Er schläft bei mir!“ Ein Gänsehaut-Moment voller Vorfreude auf unser Abenteuer.

Verbiegen im Alltag? Wie unkompliziert das Zusammenleben wirklich ist

Man denkt oft, man müsste sich als Familie komplett verbiegen. Doch das Gegenteil ist der Fall! Unsere Gastkinder waren super selbstständig und sprachen perfekt Deutsch. Es läuft alles so unkompliziert und macht einfach nur Riesenspaß.

Stimmt die Chemie? Unsere größte Frage vor dem großen Abenteuer

Wir hatten erst Sorgen wegen Heimweh oder wie er bei uns ankommt. Doch wir hätten uns gar keine Gedanken machen müssen! Martin ist so ein herzlicher, offener Junge. Die Chemie stimmte sofort, und er war blitzschnell integriert.

Wie ist die Stimmung mit unserem Gastkind?

Juanita ist so ein aufgeschlossener, witziger Mensch. Zusammen wird bei uns getanzt, gelacht, und wir lernen unheimlich viel über das echte Leben in Kolumbien. Ein Austausch, der pure Freude bringt.

Geschichten aus Gastfamilien

Erfahrungs­berichte zum Weiterlesen

María Belén und Franz-Josef von Amigos de la Cultura mit einem Gastschüler im Dresdner Zwinger
¡Hola!

Wir sind Amigos de la Cultura

Hallo, ich bin Franz von Amigos de la Cultura. Dass ein Schüler­austausch das ganze Leben verändern kann, weiß ich aus eigener Erfahrung: Mein damaliger Austauschbruder brachte neuen Schwung in unsere Familie – und über ihn habe ich sogar meine heutige Ehefrau María Belén kennengelernt.

Weil wir selbst wissen, wie schön diese Zeit ist, haben wir den Verein Amigos de la Cultura gegründet. Seit 2015 ermöglichen wir Jugendlichen aus Latein­amerika diesen Traum in Deutschland – und begleiten unsere Gastfamilien vom ersten Tag an mit Herzblut, Fürsorge und persönlicher Unterstützung.

María Belén & Franz-Josef

In drei Schritten zur Gastfamilie

Wie sehen die nächsten Schritte aus?

1

Nehmen Sie mit uns Kontakt auf

Beantworten Sie über das Formular zwei, drei kurze Fragen – unverbindlich. Eine Anfrage ist noch keine Entscheidung.

2

Wir beantworten alle Ihre Fragen

Wir rufen Sie in Ruhe an, erzählen Ihnen, wie ein typischer Alltag mit Gastkind aussieht, und beantworten alle Ihre Fragen offen und ehrlich.

3

Gemeinsam den nächsten Schritt planen

Wenn es sich stimmig anfühlt, vereinbaren wir einen festen Termin und klären gemeinsam die nächsten Schritte.

Fragen zum Schüleraustausch

Ihre Fragen – unsere Antworten

Wir kennen beide Länder und beide Seiten eines Schüler­austausches – Gastfamilie und Gastschüler waren wir selbst schon. Hier finden Sie die wichtigsten Antworten, nach Themen sortiert.

Wann und wie lange kommt ein Gastkind?

Die Aufenthalte dauern je nach Programm drei bis sechs Monate. Die nächsten Zeiträume sind August 2027 bis Januar 2028 und Januar 2028 bis Juni 2028 – jeweils mit Gastschülern aus Kolumbien und Mexiko.

Wer kann Gastfamilie werden?

Wir suchen Familien mit Kindern, die Interesse am kulturellen Austausch haben und bereit sind, einen Jugendlichen in ihren Familien­alltag aufzunehmen. Wichtig ist, dass alle Familienmitglieder dafür sind und offen in diese Erfahrung gehen. Ihr Gastkind braucht außerdem ein eigenes Zimmer – als persönlichen Rückzugsort zum Lernen, Entspannen und Ankommen in seinem neuen Zuhause.

Wie viel Zeit benötigt die Aufnahme eines Gastschülers?

Weniger, als viele denken: Ein Gastkind läuft im normalen Familien­alltag mit, ein Sonderprogramm ist nicht nötig. Unsere Gastschüler sind zwischen 14 und 16 Jahre alt und bringen bereits ein hohes Maß an Selbstständigkeit mit; Schule, Freundschaften, Vereine und Hobbys füllen ihren Tag. Zeit nehmen sollten Sie sich für das, was das Zusammenleben ausmacht: gemeinsame Mahlzeiten, Gespräche und die Teilnahme am Familienleben.

Wie wird unser Gastkind ausgewählt?

Mit Ihren Angaben aus dem Bewerbungsformular, dem Gespräch und den Unterlagen der Schülerinnen und Schüler treffen wir eine Auswahl für Sie (Matching). Dabei fließen zum Beispiel Lebensgewohnheiten, Allergien, religiöse Anschauungen und Hobbys ein; bei Bedarf holen wir zusätzliche Informationen ein, um auf besondere Bedürfnisse Rücksicht zu nehmen. Anschließend erhalten Sie das Schülerprofil. Gern schicken wir Ihnen auch vorausgewählte Kurzprofile, aus denen Sie selbst wählen.

Ist ein Kennen­lernen vor der Anreise möglich?

Ja. Sobald Sie das Profil Ihres Gastkindes erhalten haben, können Sie bereits vor der Anreise per E-Mail, WhatsApp oder Videoanruf Kontakt aufnehmen.

Welche Deutschkenntnisse bringen die Jugendlichen mit?

Alle Gastschüler lernen bereits mehrere Jahre Deutsch an ihren Heimatschulen und kommen mit Kenntnissen auf dem Niveau B1. Viele Gastfamilien erleben schon nach kurzer Zeit eine unkomplizierte Verständigung im Alltag. Anfangs müssen sich die Jugendlichen in die gesprochene Sprache einhören – mit Geduld und Humor gelingt das schnell.

Welche Schule besucht der Gastschüler?

Unsere Gastschüler besuchen während ihres Aufenthalts in Deutschland ein Gymnasium. Die Schulanmeldung übernehmen wir für Sie: Alle Formulare, Dokumente und Zeugnisse, die die Schule braucht, stellen wir zur Verfügung, und wir bereiten die Gastschule auf den Aufenthalt vor.

Welche Kosten übernimmt die Gastfamilie?

Die Gastfamilie übernimmt während des Austauschs Kost und Logis. Für persönliche Ausgaben wie Schulbus, Kleidung oder Handy hat der Gastschüler eigenes Taschengeld. Schulgebühren an Privatschulen sowie zuvor abgestimmte Reisekosten übernehmen die Eltern des Gastschülers. Faustregel für Ausflüge: Was Sie für die eigenen Kinder zahlen, planen Sie auch für Ihr Gastkind ein – geht es abends mit Freunden ins Kino, zahlt es selbst.

Wie sind die Gastschüler versichert?

Alle Jugendlichen sind über unseren Verein kranken-, unfall- und haftpflichtversichert. Die Abwicklung mit der Krankenkasse übernehmen wir.

Wie lassen sich Familienurlaube während des Austauschs gestalten?

Gastschüler erleben Familienurlaube oft als besonderes Highlight ihres Aufenthalts. Planen Sie Reisen am besten frühzeitig – so lassen sich die zusätzlichen Kosten in Ruhe vorab mit den Eltern Ihres Gastkindes abstimmen.

Wie unterstützen Sie uns bei der Entscheidung?

Die Entscheidung, jemanden bei sich aufzunehmen, will gut überlegt sein. Wir beantworten Ihre Fragen in einem persönlichen Kennenlerngespräch und geben Ihnen umfangreiche Informationen zur Aufnahme eines Gastschülers. Auf Wunsch besuchen wir Sie zu Hause oder beraten Sie am Telefon.

Wie werden wir auf den Aufenthalt vorbereitet?

Jede Familie erhält vor der Ankunft des Gastkindes eine Informationsbroschüre mit Fragen und Antworten, zum Beispiel zu interkulturellen Unterschieden, Eingewöhnung, Heimweh und Schulbesuch. Auch organisatorische, finanzielle und versicherungstechnische Anliegen werden darin erklärt. Bleiben Fragen offen, sind wir gern für Sie da.

Welche Unterstützung erhalten Gastfamilien?

Amigos de la Cultura begleitet Gastfamilien und Gastschüler während des gesamten Aufenthalts. Wir halten regelmäßig Kontakt und fragen nach, wie wir helfen können – etwa bei der Eingewöhnung. Unsere päda­gogischen Ansprech­partner beraten Sie jederzeit, bei Bedarf auch in der Muttersprache der Jugendlichen.

Was passiert bei Konflikten oder im Notfall?

Wünschen Sie sich in einer Situation unsere Hilfe, stehen wir Ihnen gern und unkompliziert zur Seite. Wir haben Zugang zu beiden Sprachen und Kulturen und sehen uns in der Vermittlerrolle – so lassen sich Missverständnisse erklären und Probleme aus dem Weg räumen. Für ernsthafte Notfälle gibt es eine spezielle Nummer, unter der Sie uns auch außerhalb der Bürozeiten erreichen.

Können wir andere Gastfamilien kennenlernen?

Ja – auch schon vor Ihrer Entscheidung. Wir organisieren digitale Treffen und Treffen vor Ort, bei denen Sie sich mit anderen Gastfamilien austauschen und ehren- und hauptamtliche Mitarbeiter Ihre Fragen beantworten.

Kann unser Kind zum Gegenbesuch nach Latein­amerika reisen?

Aber natürlich – gern darf auch Ihr Kind im Rahmen eines Schüler­austauschs reisen. Wir beraten Sie bei Reiseplanung und Schulanmeldung. Der Gegenbesuch ist freiwillig und keine Voraussetzung für die Aufnahme eines Gastkindes.

Porträt von María Belén Michel Suárez, Initiatorin von Amigos de la Cultura
Porträt von Franz-Josef Michel, Initiator von Amigos de la Cultura

María Belén und Franz-Josef beantworten Ihre Fragen persönlich – auf Deutsch und auf Spanisch.

Kontakt aufnehmen

Machen Sie den ersten Schritt

Neue Freundschaften. Ein lebendigerer Familien­alltag. Erinnerungen fürs Leben. Erfahren Sie unverbindlich, wie ein Gastkind Ihr Familienleben bereichern kann. Wir melden uns persönlich bei Ihnen und beantworten alle Ihre Fragen.

+49 (0)160 9844 5588

info@amigos-cultura.de

Lohrmannstraße 20, 01237 Dresden

Schon entschieden?

Dann melden Sie sich direkt als Gastfamilie an – wir melden uns persönlich bei Ihnen.

Unverbindlich informieren

In weniger als einer Minute ausgefüllt – unverbindlich und kostenlos. Eine Anfrage ist keine Entscheidung für die Aufnahme eines Gastkindes.

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